szmmctag

  • Neue Terror-Formen in Nigeria - Bomben unter dem Hijab

    Claudia Bröll, Kapstadt

    Nigerias Boko Haram hat mit der Entführung von Schülerinnen international für Entrüstung gesorgt. Jetzt scheint die Terrorgruppe junge Mädchen für Selbstmordattentate einzusetzen.

    Der Doppelanschlag zweier jugendlicher Selbstmordattentäterinnen vom Dienstag ist die jüngste Attacke der islamistischen Terrorgruppe Boko Haram im Nordosten Nigerias. Auf dem Marktplatz von Maiduguri wurden mindestens 44 Menschen getötet. Die zwei Mädchen hatten sich in der Hauptstadt der nigerianischen Provinz Borno unbemerkt in die Menge gemischt. Den Sprengstoff verbargen sie unter ihren Hijabs. Nachdem sich die erste junge Frau in die Luft gesprengt hatte, eilten Marktbesucher zu der Unglücksstelle, um den Verletzten zu helfen. Dann zündete das zweite Mädchen seine Bombe ...

    http://www.nzz.ch/international/afrika/bomben-unter-dem-hijab-1.18433007

    ... die Terroristen tragen eine Weltmeisterschaft der Perversion aus ...
    ... aber Hijab und Burka müssen geduldet werden ... lt. den Gutmenschen ...

  • Berliner Schüler randalieren im Admiralspalast

    Zwei Berliner Schulklassen haben eine Vorstellung im Admiralspalast massiv gestört. Die Aufführung musste unterbrochen werden. Doch das war noch lange nicht alles.

    Von Michael Behrendt und Steffen Pletl

    Das unflätige Verhalten von Berliner Schülern hat am Dienstag zu einer Unterbrechung einer Theater-Vorstellung im Admiralspalast an der Friedrichstraße in Mitte geführt. Die Kriminalpolizei der Direktion 3 hat die Ermittlungen übernommen, bislang konnten die Täter noch nicht eindeutig identifiziert werden.

    ....

    Während die Brandenburger Lehrerinnen im Alter von 27, 51 und 54 Jahren ihre Schützlinge nach Ende der Vorstellung anwiesen, sitzen zu bleiben, bis die Berliner den Aufführraum verlassen haben, meldeten sich zwei ihrer Schüler und gaben an, mit einem Messer bedroht worden zu sein. Die beiden 13 Jahre alten Opfer blieben unverletzt.

    Doch die kritische Situation war damit noch nicht beendet: Vor dem Theater warteten etwa 50 Berliner Schüler - laut einem Zeugen zu einem Großteil Personen mit Migrationshintergrund - in einem Torbogen, den die Schüler aus Eberswalde passieren mussten, um zu ihren Reisebussen zu gelangen. Auf dem Weg dorthin kam es zu verbalen Attacken, zudem wurde ein Zwölfjähriger ins Gesicht geschlagen. Der Hieb traf ihn an der Nase, verursachte Schmerzen, aber keine bleibenden Verletzungen ...

    http://www.morgenpost.de/bezirke/mitte/article134752755/Berliner-Schueler-randalieren-im-Admiralspalast.html

    ... kein Respekt ... Banausen im Kulturtempel ...

  • Türkische Frauen empört über Erdogan-Rede

    Mit seiner Absage an völlige Gleichberechtigung hat der türkische Präsident Erdogan eine hitzige Debatte ausgelöst. Frauenverbände werfen ihm Rückständigkeit vor und verweisen auf die andauernde Gewalt gegen Frauen.

    Von Gleichberechtigung hält der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan offenkundig nicht allzu viel. Eine völlige Gleichstellung von Mann und Frau sei "gegen die Natur", sagte das Staatsoberhaupt am Montag ausgerechnet auf einer Konferenz zum Thema Frauenrechte. Das Wesen der Frau und ihre körperlichen Voraussetzungen seien eben anders als bei Männern. "Man kann Frauen nicht die gleiche Arbeit machen lassen, wie es in der Vergangenheit unter kommunistischen Regimen geschehen ist", erklärte Erdogan. Es entspreche nicht ihrer zierlichen Statur, mit einer Schaufel zu arbeiten. Frauenrechtlerinnen und Opposition reagierten empört. Sie warfen dem früheren Vorsitzenden der konservativen Regierungspartei AKP eine rückständige Weltsicht vor. In Istanbul und Ankara riefen Frauenrechtlerinnen zu Protestkundgebungen auf. Aus der Kritik an Erdogan ist eine Debatte über Frauenrechte und Frauenmorde in der Türkei geworden ...

    http://www.dw.de/t%C3%BCrkische-frauen-emp%C3%B6rt-%C3%BCber-erdogan-rede/a-18085380

    ... der türkische Erklärbär, Adolf II., will ernst genommen werden ...
    ... deshalb kommt jetzt Putin zu Besuch ...
    ... weiß eigentlich jemand, wie viel Lagen das Papier hat, mit dem er sich den Mund abwischt ???

  • Kremlchef Putin reist in die Türkei - Treffen mit Erdogan

    Moskau (APA/dpa) - Kremlchef Wladimir Putin will bei einem Treffen mit seinem türkischen Kollegen Recep Tayyip Erdogan die Zusammenarbeit zwischen Moskau und Ankara vorantreiben. Bei dem Arbeitsbesuch Putins am 1. Dezember in der Türkei gehe es um die weitere Kooperation beim Handel und in Energiefragen, teilte der Kreml am Montag Moskau mit. Dazu sollten mehrere Abkommen unterzeichnet werden, hieß es ...

    http://www.tt.com/home/9304650-91/kremlchef-putin-reist-in-die-t%C3%BCrkei---treffen-mit-erdogan.csp

    ... Macht, wie lieb ich dich ...
    ... der Papst ist weg ... der Allmächtige kann kommen ...

  • Burladingen - Müssen Muslime draußen bleiben?

    Erika Rapthel-Kieser

    Burladingen/Albstadt-Tailfingen - "Lasset die Kindlein zu mir kommen" hat Jesus gesagt. Für die sechs Wochen alte muslimische Emilia, deren Ankunft ihre Eltern und Verwandten im Saal des evangelischen Gemeindehauses Moltkestraße in Tailfingen feiern wollten, galt dies freilich nicht.

    Telefonisch, so berichtet Emilias Vater, der 28-Jährige Ernad Basic aus Burladingen, habe die Kirchenpflege den Mietvertrag für die Feier im Saal des Gemeindehauses Moltkestraße gekündigt, den Basic tags zuvor unterschrieben hatte.

    Er war im Alter von drei Jahren aus dem Kosovo nach Deutschland gekommen, hat in Burladingen den evangelischen Kindergarten besucht, war schon Torschützenkönig des FC-Burladingen und zeigt Besuchern gerne seine Vitrine mit den vielen Pokalen, die er bei Burladinger Sportvereinen errungen hat ...

    http://www.schwarzwaelder-bote.de/inhalt.burladingen-muessen-muslime-draussen-bleiben.90f36f75-4bdd-4360-bb06-22b543368253.html

  • Scharia-Import: Türkei, Saudi-Arabien und andere Golfstaaten sponsern Hunderte Vereine in Österreich

    Die Radikalisierung des Islam ist hausgemacht. Jahrzehntelang hat sich Österreich um seine Muslime nicht gekümmert. Jetzt werden Hunderte Moscheevereine und Imame von der Türkei und arabischen Ländern gesponsert.

    Von Christa Zöchling

    Auf der Website des Islamischen Kulturzentrums in Graz ist über eine Webcam der Baufortschritt der neuen Moschee in Graz zu beobachten. Ein moderner grüner Kubus mit einem schlanken, stilisierten Minarett, das in die Nacht leuchtet, soll es werden. Noch steht nur der Rohbau, ohne Dach. Die bosniakischen Muslime sind überaus stolz darauf. Vor 20 Jahren noch waren sie eine kleine Gruppe, der Club der armen Bosnier, Kriegsflüchtlinge. Heute sind sie eine gewachsene Gemeinschaft mit 800 Familien aus allen Balkan-Staaten, die für ihre Moschee aus eigener Kraft eineinhalb Millionen Euro aufgebracht haben. Ein Privatmann aus den Vereinigten Arabischen Emiraten spendete eine halbe Million Euro. Doch das wird nicht reichen ...

    http://www.profil.at/articles/1448/980/378548/scharia-import-tuerkei-saudi-arabien-golfstaaten-hunderte-vereine-oesterreich

  • Burger-King-Mitarbeiter berichtet von chaotischen Zuständen

    Oberhausen/Essen. Ein Unternehmen wird gegen seinen Willen abgewickelt. Nach Kündigung und Lieferstopp musste Yi-Ko, der größte Franchisenehmer von Burger King, seine Restaurants schließen. Ein Mitarbeiter des Restaurants im Oberhausener Centro hat mit uns über unruhige Tage gesprochen - und chaotische Zustände.

    Sven Dammeier (Name von der Redaktion geändert) hat es aus der Presse erfahren. Obwohl Burger King seinem größten Franchise-Nehmer schon am Dienstag gekündigt hat, mussten die Yi-Ko-Mitarbeiter im Centro Oberhausen am Mittwoch in den Nachrichten lesen und hören, dass ihr Laden vor dem Aus steht.

    "Wir haben das nicht geglaubt", erzählt Dammeier. Niemand habe mit einer Kündigung aller Yi-Ko-Filialen gerechnet, sagt er. "Bei uns im Restaurant sind alle davon ausgegangen, dass das nur eine Drohkulisse ist." Yi-Ko werde sich nach ein, zwei Tagen schon mit der Zentrale von Burger King einigen. Da waren sich alle sicher. Doch von ihrem Arbeitgeber hören die Burger-King-Mitarbeiter in dieser Zeit nichts. Die Geschäftsführung von Yi-Ko lässt sich nicht blicken. Dammeier beschreibt die Zustände der vergangenen Woche als "chaotisch" ....

    http://www.derwesten.de/staedte/oberhausen/burger-king-mitarbeiter-berichtet-von-chaotischen-zustaenden-id10072315.html

    ... was ist hier Thema ???
    ... dass auf dem Rücken von mehr oder minder Wehrlosen einige Mächtige Kohle schaufeln können ...
    ... und dass die Politik sich derweil mit Frauenquoten befasst ...
    ... da frage ich mich, wer hier mal die Prioritäten überprüft ...

    ... die BRD ist voll mit Drecksäcken, denen jeder Mitmensch scheißegal ist ...
    ... Papst Franziskus hat Recht, sagt's nur dezenter ...

  • Kritik an Werbe-Plakat - Mönchengladbach will nicht autofreundlich sein

    Mönchengladbach. Oberbürgermeister Reiners hat ein Plakat des Gladbacher Citymanagements heftig kritisiert, auf dem die Innenstadt als autofreundlich beworben wurde. Die Händler verstehen nicht, warum Erreichbarkeit neuerdings schlimm sein soll. Von Ralf Jüngermann

    Zu ihrem letzten verkaufsoffenen Sonntag vor zwei Wochen warb das Gladbacher Citymanagement auf Plakaten und in einer Anzeige mit dem Zusatz "Mönchengladbach, die autofreundliche Stadt. Über 10 000 Parkplätze rund um die Hindenburgstraße." Das tut der Zusammenschluss der Gladbacher Händler seit vielen Jahren ....

    http://www.rp-online.de/nrw/staedte/moenchengladbach/moenchengladbach-will-nicht-autofreundlich-sein-aid-1.4694849?utm_source=newsletter&utm_medium=email&utm_campaign=daily&utm_content=topnewsletter-moenchengladbach

    ... wenn ich OB in MG wäre, wäre ich auch allergisch gegen Satire ... bei dem Elend ...

  • Frauenquote - In der Personalplanung hat die Politik nichts zu suchen

    Essen. Die Frauenquote kommt, ab 2016 müssen große Unternehmen 30 Prozent des Aufsichtsrats mit Mitarbeiterinnen besetzen. Doch dieser Eingriff der Politik geht zu weit, in der Personalplanung eines Unternehmens hat sie nichts zu suchen. Stattdessen braucht die Politik selbst eine Quote.

    Ein Kommentar.

    Sollte es noch eines Beweises bedurft haben, wie patriarchalisch und männerdominiert es in der Politik trotz einer Frau im Bundeskanzleramt und trotz einer Frau an der Spitze der Bundeswehr noch zugeht – Volker Kauder hat ihn geliefert. Sein Macho-Kommentar über die angeblich "weinerliche" Familienministerin Schwesig ist herablassend und spiegelt ein Frauenbild der 60er-Jahre. Das war voll daneben.

    Gleichwohl hat auch Kauders Unions-Fraktion im Bundestag nun ihren Segen gegeben für eine gesetzliche Frauenquote: Von 2016 an soll knapp ein Drittel der Aufsichtsratsposten in 108 börsennotierten Unternehmen von Frauen besetzt sein. Dabei soll es keine Ausnahmen geben ....

    http://www.derwesten.de/meinung/in-der-personalplanung-hat-die-politik-nichts-zu-suchen-id10078904.html

  • Verschärfung des Demonstrationsrechts: Türkei erleichtert Schusswaffengebrauch für Polizei

    Ankara reagiert auf die Kurdenunruhen: Die Erdogan-Regierung will es der Polizei erleichtern, mit Schusswaffen gegen Demonstranten vorzugehen. Auch das Strafrecht soll verschärft werden.

    Ankara - Die türkische Regierung will den Schusswaffengebrauch der Polizei bei Demonstrationen erleichtern und das Strafrecht verschärfen. Wie türkische Medien am Dienstag unter Berufung auf einen Gesetzentwurf der Regierung im Parlament berichteten, soll es den Beamten unter anderem erlaubt werden ....

    http://www.spiegel.de/politik/ausland/tuerkei-erleichtert-schusswaffengebrauch-fuer-polizei-a-1004881.html

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