szmmctag

  • Nigeria und Boko-Haram-Extremisten einigen sich auf Waffenruhe

    Abuja (Reuters) - In Nigeria haben sich die Regierung und die Extremistengruppe Boko Haram nach Angaben aus dem Präsidialamt auf eine Waffenruhe verständigt.

    Es sei auch vereinbart worden, die vor sechs Monaten von den radikalen Islamisten verschleppten Schülerinnen freizulassen, sagte am Freitag eine mit dem Vorgang vertraute Person der Nachrichtenagentur Reuters ...

    http://de.reuters.com/article/worldNews/idDEKCN0I61OY20141017

    ... schöne Meldung ... Inhalt verspricht etwas ... wird nicht eingehalten ... schade ...

  • "Würde meine eigene Familie töten" - Islamischer Staat: Bayern schiebt radikalen Salafisten ab

    Erhan A. sagte in einem Interview, er würde sogar seine "eigene Familie töten, sollte sie sich gegen den IS stellen". Nun wurde der Salafist aus Kempten in seine türkische Heimat abgeschoben. "Solche Leute haben bei uns nichts zu suchen", sagt der zuständige Innenminister.

    Die bayerische Landesregierung hat den 22-jährigen, radikal-islamischen Salafisten Erhan A. aus Kempten heute Morgen in ein Flugzeug gesetzt und in seine türkische Heimat abgeschoben. Dies bestätigte der deutsche Anwalt des militanten Radikalen, Michael Murat Sertsöz gegenüber FOCUS Online.

    Damit hat Bayerns Innenminister Joachim Herrmann (CSU) seine umstrittene Ankündigung wahrgemacht und den Anhänger der syrisch-irakischen Terror-Miliz „Islamischer Staat“ (IS) außer Landes bringen lassen ...

    http://www.focus.de/politik/deutschland/wuerde-meine-eigene-familie-toeten-bayern-schiebt-radikalen-salafisten-ab_id_4210044.html

    ... nicht die Pistole im Halfter - der Geistes-Unzustand macht sie so gefährlich ...

  • IS-Kämpfer bei Kobane durch Luftangriffe getötet

    Washington - Bei Luftangriffen auf die Terrormiliz Islamischer Staat (IS) nahe der nordsyrischen Kurden-Stadt Kobane sind nach Angaben des US-Verteidigungsministeriums bislang mehrere hundert Extremisten getötet worden. Binnen 48 Stunden seien rund 40 Luftangriffe geflogen worden.

    Dies sei die höchste Zahl seit Beginn der Bombardierungen durch die von den USA angeführte Koalition am 22. September, teilte ein Sprecher am Mittwoch mit. Durch die Angriffe könnten die IS-Kämpfer ihre Truppen nicht mehr wie gewünscht verschieben. Die Gefahr, dass die Stadt in die Hände des IS falle, sei jedoch nicht gebannt. Noch werde Kobane von kurdischen Milizen kontrolliert ...

    http://www.news.ch/IS+Kaempfer+bei+Kobane+durch+Luftangriffe+getoetet/641335/detail.htm

  • Türkei will Polizei mehr Macht geben

    Bei Demonstrationen in der Türkei kamen jüngst 34 Menschen ums Leben. Der Protest der Kurden gegen die Regierung wurde immer heftiger. Jetzt stärkt Staatschef Recep Tayyip Erdogan die Polizei.

    Ein Gesetzesentwurf, den die Regierungspartei AKP ins Parlament eingebracht hat, soll unter anderem Durchsuchungen von Häusern und Personen erleichtern.

    Dafür würde künftig ein «plausibler Verdacht» ausreichen. Bislang muss ein «konkreter Beweis» vorliegen. Strafverteidiger könnten zudem in bestimmten Fällen nicht mehr vollständige Akteneinsicht erhalten.

    Ministerpräsident Ahmet Davutoglu sagte, die Regierung werde keine Toleranz gegenüber gewalttätigen Demonstranten zeigen ...

    http://www.srf.ch/news/international/tuerkei-will-polizei-mehr-macht-geben

    ... wenn Galgenvögel wie Adolf II. bestimmen, was plausibel ist ... dann Gute Nacht ...

  • Niederlage im UN-Sicherheitsrat - Eine Wahl gegen die Türkei

    von Rainer Hermann

    Hätte es noch eines Beweises für den Abstieg der Türkei bedurft, es wäre die krachende Abstimmungsniederlage von New York. Siegesgewiss, wie es dem kämpferischen Naturell von Präsident Tayyip Erdogan entspricht, war die Türkei in die turnusgemäße Wahl der nichtständigen Mitglieder des UN-Sicherheitsrats gegangen.

    Noch immer will Erdogan aber nicht wahrhaben, dass er die Türkei innerhalb weniger Jahre in die Isolier- und Schmuddelecke manövriert hat. Er hat es geschafft, in kurzer Zeit Länder gegen sich aufzubringen, die ihm eben noch freundschaftlich verbunden waren allen voran Ägypten und Saudi-Arabien, selbst Griechenland. Sie alle haben den türkischen Anspruch für einen Sitz im UN-Sicherheitsrat erfolgreich ins Leere laufen lassen ...

    http://www.faz.net/aktuell/politik/ausland/asien/niederlage-im-un-sicherheitsrat-eine-wahl-gegen-die-tuerkei-13214231.html

  • Flüchtlinge - Ein Asylheim-Wachmann packt aus

    "Die Krawalle nehmen zu"

    Bad Berleburg. 24-Stunden-Schichten, Kommunikationsprobleme und Unruhestifter: Ein Wachmann aus Bad Berleburg spricht über seine Arbeit in einer Flüchtlingsunterkunft. Den Spaß an seinem Job hat er verloren. Er kritisiert, dass er und seine Kollegen als Täter dargestellt werden - obwohl sie eigentlich Opfer seien.

    Was ist hinter den Mauern der Flüchtlingsunterkunft in Bad Berleburg passiert? Gegen zwei 30 und 37 Jahre alte Sicherheitsleute wird wegen gefährlicher Körperverletzung ermittelt; sie sollen einen Flüchtling misshandelt haben. Nun erklärt ein Wachmann das System, in dem er arbeiten muss. Peter W. (Name geändert) aus Bad Berleburg über Schichten bis zu 24 Stunden, Kommunikationsprobleme mit der Heimleitung und junge Bewohner, die in letzter Zeit verstärkt für Unruhe in der Einrichtung sorgen.

    Im Herbst 2013 wurde die Notunterkunft in der ehemaligen Rothaarklinik eröffnet. Was hat sich da inzwischen verändert?

    Peter W.: Anfangs waren wir als Sicherheitsdienst noch total gelassen. Die Bewohner spielten Karten in der Eingangshalle, das lief alles ganz locker, wir haben Kicker und Tischtennis gespielt. Offiziell ist ja von 22 bis 6 Uhr Nachtruhe, die Türen bleiben aber auch danach noch offen. Das waren am Anfang auch eher friedliche Familien, die waren dankbar. Manche Bewohner sind allerdings auf Krawall gebürstet. Das sind meist Einzelpersonen so Anfang oder Mitte 20. Die machen viel Lärm, und andere Bewohner beklagen sich. Oder sie lösen mutwillig Feueralarm aus. Das hat zugenommen ...

    http://www.derwesten.de/staedte/nachrichten-aus-bad-berleburg-bad-laasphe-und-erndtebrueck/ein-asylheim-wachmann-packt-aus-die-krawalle-nehmen-zu-aimp-id9942128.html

  • Dschihad-Tourismus - Jäger will gewalttätigen Islamisten die Ausweise abnehmen

    Berlin. Was tun gegen den so genannten Dschihad-Tourismus, bei dem Islamisten aus Deutschland für den "Islamischen Staat" in den Krieg ziehen? NRW-Innenminister Jäger macht sich für das Einziehen von Personalausweisen stark. Noch heute wird er erfahren, was die anderen Bundesländer davon halten.

    Die Innenminister der Länder beraten am heutigen Freitag in Berlin, wie künftig gewaltbereite Islamisten aus Deutschland daran gehindert werden können, in die Kriegsgebiete in Syrien und im Irak auszureisen. Die Sicherheitsbehörden in Deutschland gehen derzeit davon aus, dass etwa 450 radikale Islamisten von hier bei der IS-Miliz kämpfen.

    NRW-Innenminister Ralf Jäger drängte am Freitag darauf, dass man Islamisten, die in Deutschland als gewaltbereit aufgefallen sind, die Personalausweise abnimmt. „Die Wegnahme des Personalausweises erschwert die Ausreise. Es macht sie nicht völlig unmöglich, aber es ist eine wichtige Hürde“, sagte Jäger in einem Interview mit dem ZDF-Morgenmagazin ...

    http://www.derwesten.de/politik/jaeger-will-gewalttaetigen-islamisten-die-ausweise-abnehmen-id9942281.html

    ... ein Jäger den man zum Jagen tragen muss ... das glückliche Wild ...

  • Al-Kaida erobert Städte im Jemen

    Im Jemen droht ein Konfessionskrieg: Sunnitische Al-Kaida-Extremisten haben zwei Städte im Südjemen eingenommen, in der schiitische Huthis Stützpunkte errichtet hatten. Auch andernorts gab es Angriffe.

    Im Jemen ist ein offener Kampf zwischen schiitischen huthi-Rebellen und sunnitischen Al-Kaida-Extremisten entbrannt. Anhänger von Al-Kaida eroberten am Donnerstag zwei von Huthi-Rebellen beherrschte Städte im Zentraljemen, wie die jemenitische Nachrichtenseite Barakish meldete. Im Südjemen soll Al-Kaida nach Angaben eines lokalen Sicherheitsbeamten zwei Soldaten bei einem Angriff getötet haben. Westlich der Hauptstadt Sanaa verübten Stammesangehörige nach Medienberichten einen Anschlag auf eine der wichtigsten Ölpipelines des Landes ...

    http://www.fr-online.de/politik/al-kaida-al-kaida-erobert-staedte-im-jemen,1472596,28753798.html

  • Rechtsextremismus - Polizei fürchtet Krieg der Hooligans gegen Salafisten

    Sie drohen mit Kopfschüssen, Vergewaltigungen oder Ertränken in Schweineblut. Rechte Hooligans verbrüdern sich gegen ein neues Feindbild: den Salafisten. Die Polizei befürchtet Ausschreitungen.

    Von Christoph Cöln Redakteur

    In Essen, Nürnberg, Mannheim und Frankfurt gingen zuletzt Hooligans auf die Straße. Und sie kamen mit einer eindeutigen Botschaft: Kampf dem Salafismus. In Frankfurt marschierten am Wochenende zwar nur 50 Personen, aber die ließen keinen Zweifel an ihrem Anliegen. "Wir werden die Salafisten dorthin zurückschicken, wo sie hingehören", hieß es von Seiten der Veranstalter. Einzelne, die sich nicht an den vorher ausgegebenen Sprachcode hielten, streuten ein paar "Kanaken raus"-Rufe ein. Auch ein NPD-Kader soll dem Protestmarsch angehört haben ...

    ... "Diese Gruppen nutzen das momentan sehr populäre Anti-Islamismus-Ticket, um ihr menschenverachtendes Weltbild zu transportieren", sagt der Fanforscher Robert Claus von der Universität Hannover ...

    ... Die Polizeigewerkschaft schätzt diese Entwicklung pessimistisch ein. Sie glaubt, dass sich die Situation noch verschärfen wird. "Es kann zu wirklich schlimmen Ausschreitungen kommen, zu Straßenkämpfen." Er fürchtet eine Ausweitung der Anti-Salafisten-Opposition auf andere Minderheiten, etwa die in Deutschland lebende türkische Gemeinschaft. "Die würde sich dann verständlicherweise zur Wehr setzen", sagt Wendt. Er kritisiert Politik und Verbände: "Wer jetzt überrascht tut, der hat in den letzten Jahren einfach nicht hingeschaut." ...

    http://www.welt.de/sport/fussball/article133323118/Polizei-fuerchtet-Krieg-der-Hooligans-gegen-Salafisten.html

    ... ich weiß nicht, wer die Hooligans einstuft in rechts oder links ...

  • Konflikt in Hamburg - Hochschule kuscht vor Salafisten

    Die HAW verbietet eine Asta-Veranstaltung zur Lage in Kurdistan. Die Hochschule befürchtet Angriffe von Islamisten.

    HAMBURG taz | Die Angst vor gewalttätigen Salafisten wirkt sich inzwischen auch auf Hochschulen aus. Wie der Asta der Hochschule für Angewandte Wissenschaften (HAW) am Berliner Tor mitteilte, erlaubte der Hochschul-Kanzler eine für Ende des Monats geplante Reihe mit Reiseberichten aus selbstverwalteten kurdischen Gebieten in Nordsyrien nicht.

    „Wir können den sicheren Rahmen einfach nicht gewährleisten“, sagt HAW-Sprecherin Katharina Jeorgakopulos. Der Veranstaltungsraum befinde sich nur wenige Meter von der Al-Nour-Moschee entfernt, wo es vor einer Woche eine Straßenschlacht zwischen Salafisten und Kurden mit 14 teilweise schwer Verletzten gab ...

    https://www.taz.de/Konflikt-in-Hamburg/!147874/

    ... Bürger - hier ein besonderer Kreis - können von der Bundesrepublik Deutschland gegen Angriffe von Salafisten nicht geschützt werden ...
    ... in Mönchengladbach wird ein Bürger verurteilt der Pfefferspray zur Selbstverteidigung einsetzt ...

    http://www.rp-online.de/nrw/staedte/moenchengladbach/senior-nach-pfefferspray-abwehr-verurteilt-aid-1.4600559

    ... wenn SIE morgen angegriffen werden ... ergeben SIE sich in IHR Schicksal ...
    ... Ihre Nase und mehr sind dann gebrochen, aber SIE bleiben straffrei ...
    ... Der Täter, ob Salafist oder ein anderer Schwachmat sowieso ...
    ... „Wir können den sicheren Rahmen einfach nicht gewährleisten“ ...

    ... Armes Deutschland ...

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