szmmctag

  • Der Siegeszug des Kalifen

    Vor drei Jahren galt al-Qaida im Irak als weitgehend besiegt. Ihr Erbe, der IS, stellt nun die Ordnung in Nahost auf den Kopf.
    Wie kam es dazu?

    ISTANBUL taz | Seit knapp drei Monaten bombardiert die amerikanische Luftwaffe Stellungen des Islamischen Staates (IS) im Irak und in Syrien. Dabei blickt die Welt derzeit auf die Schlacht um Kobani (Ain al-Arab) an der türkischen Grenze: Die mehrheitlich kurdische Kleinstadt ist zum Symbol für Sieg oder Niederlage gegen die sunnitischen Radikalislamisten geworden. Selbst in Washington hält man Kobani für so wichtig, dass die Luftwaffe den kurdischen Kämpfern zu Hilfe geeilt ist, obwohl diese mit der PKK (Arbeiterpartei Kurdistans) verbündet sind, die in den USA nach wie vor auf der Terrorliste steht ...

    http://www.taz.de/Terrormiliz-Islamischer-Staat/!148217/

  • Terrormiliz IS - Irak bestätigt Giftgas-Angriff der Dschihadisten

    Irakische Sicherheitskräfte haben laut eines Medienberichtes erstmals einen Chemiewaffen-Einsatz durch IS-Extremisten dokumentiert. Außenminister Steinmeier ist alarmiert und will den UN-Sicherheitsrat einschalten.

    Die Berichte über einen angeblichen Einsatz von Chemiewaffen durch die Terrormiliz „Islamischer Staat“ (IS) alarmieren Bundesaußenminister Frank-Walter Steinmeier. Der SPD-Politiker regte nach Angaben aus Regierungskreisen in einem Telefonat mit dem Generalsekretär der Vereinten Nationen Ban Ki Moon an, dass sich der Sicherheitsrat mit dem Thema befasst. Ban habe zugesagt, das Thema „aufzunehmen“, hieß es in der Nacht zum Freitag in Berlin ...

    http://www.faz.net/aktuell/politik/ausland/naher-osten/terrormiliz-is-irak-bestaetigt-giftgas-angriff-der-dschihadisten-13227092.html

  • Sorge vor Anschlägen bei Parlamentswahl am Sonntag - Polizei in Tunesien tötet sechs mutmaßliche Extremisten

    Tunis (AFP) - Zwei Tage vor der Parlamentswahl in Tunesien ist ein Polizeieinsatz gegen mutmaßliche Extremisten in der Vorstadt von Tunis blutig zu Ende gegangen. Wie das Innenministerium mitteilte, wurden fünf Frauen und ein Mann getötet und mehrere Menschen verletzt, darunter zwei Kinder. Die Polizei hatte seit Donnerstagmorgen ein Haus im Vorort Oued Ellil belagert, weil sie dort "terroristische Elemente" vermutete ...

    http://www.dtoday.de/startseite/politik_artikel,-Polizei-in-Tunesien-toetet-sechs-mutmassliche-Extremisten-_arid,383421.html

  • LG Gießen zur Organtransplantation - Junge mit Hirnschaden muss nicht auf Liste für Spenderherz

    Die Uniklinik Gießen muss einen herzkranken Jungen mit schwerem Hirnschaden nicht auf die Warteliste für ein Spenderorgan setzen. Das hat das LG Gießen am Freitag nach einem monatelangen Streit mit den Eltern des Kindes entschieden.

    Das Landgericht (LG) Gießen stützt mit seiner Entscheidung das Vorgehen der behandelnden Ärzte. Diese hatten den Zweijährigen wegen der Hirnschädigung und der damit verbundenen Risiken als nicht transplantationsfähig eingestuft. Die Einschätzung der Ärzte sei nicht zu beanstanden, so nun das Gericht. Auch die entsprechende Norm des Transplantationsgesetzes und die in letzter Zeit vielfach kritisierten Richtlinien der Bundesärztekammer seien wirksam. Auf diese Regelungen hatten sich die Mediziner berufen (Urt. v. 24.10.2014, Az. 3 O 290/14).

    Der Fall hatte für großes Aufsehen gesorgt. Kritiker warfen den Ärzten vor, sie diskriminierten Behinderte ...

    ... Die Eltern waren mit ihrem Sohn zur Behandlung aus der Türkei nach Deutschland gekommen. Kurz vor der Abreise Ende März erlitt er einen Herzstillstand. In Gießen stellte sich heraus, dass der Zweijährige dadurch einen schweren Hirnschaden erlitten hatte ...

    http://www.blog.de/admin/b2edit.php?blog=959419&force_sdata=1&use_old_editor=1

  • Die Türkei, der IS und der Kurdenkonflikt - Kobanê ist überall

    Der stellvertretende Vorsitzende der PKK, Cemil Bayık, wirft der Türkei vor, mit dem IS gegen die Kurden in Kobanê zu kooperieren. Die Ermächtigung des türkischen Parlaments, auch in Syrien und im Irak tätig zu werden, wertet er als Kriegserklärung. Der Türkei und den Kurden stehen schwere Wochen bevor.

    Von Ekrem Güzeldere aus Erbil

    Als Recep Tayyıp Erdoğan am 10. August zum Präsidenten gewählt wurde, flog er nach Ankara, um sich vom Balkon der AKP-Zentrale an die Bevölkerung zu wenden. In den ersten Minuten seiner Rede sagte er: "Heute hat nicht nur die Türkei, heute haben Damaskus, Aleppo, Hama, Homs, Ramallah, Nablus, Gaza und Jerusalem gewonnen."

    Doch von dieser internationalen Solidarität war bereits am 11. Oktober in der Schwarzmeerstadt Rize nicht mehr viel gebliebenen: "Kobanê? Was hat Kobanê mit Istanbul, Ankara und Diyarbakır zu tun?", so Erdoğan.

    In den nordirakischen Kandil-Bergen, etwa 1.000 Kilometer südlich von Rize, sah dies zwei Tage zuvor der stellvertretende Vorsitzende der verbotenen Arbeiterpartei Kurdistans (PKK), Cemil Bayık, nicht so wie der türkische Präsident. In einem kleinen Dorf, das von der PKK kontrolliert wird, erklärte Bayık, der zu den Gründungsmitgliedern der PKK zählt, dass die Ereignisse in Kobanê und in der Türkei nicht getrennt voneinander betrachtet werden könnten ....

    http://de.qantara.de/inhalt/die-tuerkei-der-is-und-der-kurdenkonflikt-kobane-ist-ueberall

  • Moscheebau - Neuapostolen verkaufen Kirche in Mülheim nicht an Muslime

    Mülheim. Die Neuapostolische Kirche zieht sich aus den Verkaufsgesprächen mit der Ahmadiyya Muslim Jamaat Gemeinde zurück. Aus Rücksicht auf Anwohnerproteste wolle man nach einem anderen Käufer suchen. Die Muslime sind darüber sehr enttäuscht. Man habe viel Zeit und Energie in diese Projekt investiert.

    Die Neuapostolische Kirche Nordrhein-Westfalen hat sich entschieden, die Gespräche über den Verkauf des ehemaligen Kirchengebäudes auf der Heimaterde mit der Ahmadiyya Muslim Jamaat Gemeinde nicht fortzusetzen. Dies teilte die christliche Gemeinde nun in einer Pressemitteilung mit. Wie berichtet, hatten die Muslime Interesse am Kauf des Gebäudes an der Max-Halbach-Straße. In einer Informationsveranstaltung am vergangenen Freitag hatten sie die Anwohner über ihre Pläne informiert, die ehemalige Kirche zu einer Moschee umzubauen. Ein Bauvorantrag lag bereits zur Prüfung bei der Stadtverwaltung.

    Hintergrund der Entscheidung sei die nachhaltig vorgetragene ablehnende Haltung vieler Anwohner. „Die Vorbehalte der Nachbarschaft konnten auch durch die Informations-Veranstaltung der islamischen Glaubensgemeinschaft nicht ausgeräumt werden“, erklärt Frank Schuldt, Sprecher der Neuapostolischen Kirche NRW. „Die neuapostolischen Gläubigen haben mit ihrer Gemeinde viele Jahre in guter Nachbarschaft im Stadtteil gelebt. Deshalb ist es uns ein Anliegen, dass wir auf die Empfindungen der Nachbarschaft Rücksicht nehmen.“ ....

    http://www.derwesten.de/staedte/muelheim/neuapostolen-verkaufen-kirche-in-muelheim-nicht-an-muslime-id9964736.html

  • Comedian als „Hassprediger“? Muslim aus Osnabrück wirft Dieter Nuhr Hetze vor

    Osnabrück. Wenn der Kabarettist Dieter Nuhr am Samstag in Osnabrück auftritt, werden Muslime vor der Stadthalle gegen ihn demonstrieren. Erhat Toka, der Initiator des Protests, bezeichnet den Comedian als „Hassprediger“, der Hetze gegen den Islam betreibe.

    Er hat Anzeige wegen „Beschimpfung von Religionsgemeinschaften“ erstattet und ruft zum Boykott der Veranstaltung auf. Dieter Nuhr will sich erst in der kommenden Woche gegenüber unserer Redaktion äußern.

    „Wenn sich jemand über den Islam lustig macht, habe ich nichts dagegen“, sagt Erhat Toka, und gibt mit einem Lächeln zu verstehen, dass er keine Spaßbremse sein will. Aber Dieter Nuhr wirft er vor, dass er unter dem Deckmantel der Satire eine „blöde, dumme Hetze“ gegen eine Minderheit betreibe. Erhat Toka sitzt in seiner Kampfsportschule an der Iburger Straße, sein schwarzer Rauschebart fällt auf sein blütenweißes Hemd. Vor drei Jahren hat der Mann mit deutschem Pass und türkischen Wurzeln für eine muslimische Partei bei der Kommunalwahl kandidiert, ohne Erfolg. Am Runden Tisch der Religionen wird ihm gelegentlich eine Nähe zu islamischen Hardlinern nachgesagt. Gerne gibt er sich als Fan des türkischen Staatspräsidenten Erdogan zu erkennen ...

    ... Für Toka hat das Wort „Scharia“ als islamische Gesetzgebung – im Gegensatz zu den meisten Deutschen – einen angenehmen Klang. Im Islam habe die Gerechtigkeit einen hohen Stellenwert, und in diesem Sinne sei Deutschland den Werten der Scharia näher als etwa Saudi-Arabien. Toka bekennt, dass ein islamischer Staat für ihn der ideale Staat sei. Aber deshalb verfolge er nicht das Ziel, Deutschland zu einem islamischen Staat zu machen und die Scharia einzuführen. Bei diesem Gedanken muss er lachen. „Schwachsinn“, sagt er, „man kann nicht eine Minderheit sein und so etwas fordern.“ ...

    http://www.noz.de/deutschland-welt/kultur/artikel/516852/muslim-aus-osnabruck-wirft-dieter-nuhr-hetze-vor

    ... Anhänger eines Diktators kritisiert die freie Meinungsäußerung ...
    ... was uns so zugemutet werden soll wird immer doller ...
    ... Anatolien in Osnabrück ...
    ... wehe wenn sich der Status "Minderheit" ändert ...

  • Mörder war amtsbekannter Islamist - Kanadische Behörden hatten „gefährlichem Reisenden“ den Pass entzogen

    Der beim Angriff auf das kanadische Parlament in Ottawa getötete Mann ist den Behörden als „hochgefährlich“ bekannt gewesen. Kanadischen Medien zufolge hatte der Geheimdienst den Mann als „hochgefährlichen Reisenden“ eingestuft und ihm kürzlich den Pass entzogen. Die Terrormiliz „Islamischer Staat“ (IS) veröffentlichte wenige Stunden nach dem Attentat ein Foto, das den Mann zeigen soll. Wegen Raubes und Waffenbesitzes war er 2003 zu einer zweijährigen Haftstrafe verurteilt worden. Der 32-jährige Kanadier war zum Islam konvertiert, dürfte aber auch Wahnvorstellungen gehabt haben ...

    http://www.volksblatt.at/politik/moerder_war_amtsbekannter_islamist_24102014/

    ... dürfte aber auch Wahnvorstellungen gehabt haben ...
    ... aber das ist doch das Markenzeichen. Oder?

  • Auf den Spuren der Herforder Salafisten

    VON JOBST LÜDEKING

    Herford. Rund drei Monate ist es her, das Salafisten einen jesidischen Imbissbetreiber in Herford angriffen und verletzten, weil der auf einem Plakat die Gräueltaten der IS-Terroristen in Syrien und dem Irak anprangerte. Neben den bekannten Treffpunkten der radikalen Islamisten in einer Moschee und einem Sportverein gibt es aber einen weiteren Standort in der Stadt. Über ihn wird auch die Koran-Verteilaktion des als Hasspredigers bekannt gewordenen Salafisten Ibrahim Abou Nagie unterstützt.

    Ortstermin vor dem Gebäude, das aus rechtlichen Gründen nicht näher bezeichnet werden kann: Unscheinbare Fassade, buntes Schaufenster – eine der beiden Firmen, die hier ihren Sitz haben, hat sich auf Dienstleitungen spezialisiert, die andere ist ein Versand für Koranausgaben. Als Eigentümerin ist eine Frau eingetragen.

    Vor dem Gebäude war jüngst der als Hassprediger bekannte Abou Nagie aus Köln gesichtet worden – nach NW-Informationen gab es hier sogar eine Veranstaltung mit dem gebürtigen Palästinenser. Der selbst ernannte Prediger gilt als einer der beiden führenden Salafisten in der Bundesrepublik ...

    http://www.nw-news.de/owl/kreis_herford/herford/herford/11284120_Auf_den_Spuren_der_Salafisten.html

  • Muslimische Jugend: "Extremisten sind religiöse Analphabeten"

    Österreich - Die Muslimische Jugend hat ein Maßnahmenpaket gegen Extremismus präsentiert.

    Die Muslimische Jugend (MJÖ) hat am Mittwoch ein Maßnahmenpaket gegen Extremismus vorgelegt. Nicht erst, seitdem der "Hype" rund um das Thema Extremismus ausgebrochen sei, arbeite die MJÖ gegen Radikalisierung, betonte man bei der Präsentation. Bereits vor fast 20 Jahren habe die MJÖ ihre Ziele definiert: "Fernab von religiösem Extremismus auf der einen, und der Auflösung der eigenen Identität auf der anderen Seite wollen wir eine österreichisch-islamische Identität kreieren." Die MJÖ baue auf Wertschätzung, Anerkennung und Akzeptanz, sowie ein respektvolles Miteinander ...

    http://diepresse.com/home/politik/innenpolitik/4194317/Muslimische-Jugend_Extremisten-sind-religiose-Analphabeten?direct=4194252&_vl_backlink=/home/index.do&selChannel=101

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