szmmctag

  • Sachsen CDU-Innenminister trifft Pegida-Frontfrau Kathrin Oertel

    von Matthias Meisner

    Die Großkundgebung "Offen und bunt - Dresden für alle" hat gerade begonnen, da wird bekannt: Sachsens CDU-Innenminister Markus Ulbig hat ausgerechnet an diesem Tag zwei Anführer von Pegida getroffen.

    Der sächsische Innenminister Markus Ulbig (CDU) hat am Montag zwei führende Vertreter von Pegida getroffen. Wie der "Medienservice Sachsen" mitteilte, kam Ulbig mit Pegida-Sprecherin Kathrin Oertel und Vorstandsmitglied Achim Exner zusammen. Thema des Gesprächs war demnach "die Sicherheit und Ordnung" in der Stadt nach bislang 13 Kundgebungen der Anti-Islam-Bewegung.

    Der Mitteilung zufolge konnten Ulbig auf der einen sowie Oertel und Exner auf der anderen Seite dabei Übereinstimmung erzielen: Es habe eine "gemeinsame Blickrichtung" dafür bestanden, "dass notwendige Meinungsbildung in der Gesellschaft nicht allein durch Demonstrationen geführt werden kann" ...

    http://www.tagesspiegel.de/politik/sachsen-cdu-innenminister-trifft-pegida-frontfrau-kathrin-oertel/11284492.html

  • Analyse - Missbrauch: Aufarbeitung unerwünscht

    Berlin. Der Missbrauch in der katholischen Kirche war nur Teil eines Skandals, der vor fünf Jahren bekannt wurde. Geschehen ist bisher wenig. Die Hoffnungen vieler Opfer ruhen auf einer Kommission, die 2016 ihre Arbeit aufnimmt.

    Von Jan Drebes

    Im Januar 2010 wurde ein Skandal publik, der die Republik erschütterte. Tausende Gläubige kehrten ihrer katholischen Kirche den Rücken, als sie erfuhren, dass Kinder jahrelang von Priestern in Deutschland sexuell missbraucht wurden. Die Öffentlichkeit musste erkennen, dass sich mitnichten Einzeltäter an Minderjährigen vergangen hatten, sondern dass Kinder Opfer systematischer sexueller Gewalt geworden waren. Das galt aber auch, wie nach ersten Enthüllungen aus dem kirchlichen Bereich deutlich wurde, zum Beispiel an der reformpädagogischen Odenwaldschule in Hessen ...

    http://www.rp-online.de/politik/sexueller-missbrauch-aufarbeitung-ist-unerwuenscht-aid-1.4827688

    ... die wollen uns für dumm verkaufen ...
    ... Gott-sei-Dank ist es dafür zu spät ...

  • Salafisten missionieren auf Zürcher Strassen

    «Die wahre Religion» warb vergangene Woche in Winterthur und Zürich um neue Mitglieder. Die salafistische Organisation vertritt einen radikalen Islam.

    Sie verteilen Gratis-Korane «im Namen des Herrn» und preisen den Islam als einzig wahre Religion. Damit sollen sogenannte Kuffar – Ungläubige – zum Islam bekehrt werden. Vergangene Woche tourte die Kölner Organisation «Die wahre Religion» (DWR) durch mehrere Schweizer Städte, wie die Zeitung «Der Landbote» berichtet.

    Zunächst machte die international gut vernetzte Organisation auf Winterthurs Strassen auf sich aufmerksam. Gegenüber dem «Landboten» gaben die jungen Männer an, eine Moschee in Winterthur-Wülflingen zu besuchen. Eine solche ist aber weder der Vereinigung der Islamischen Organisationen in Zürich noch dem Quartierverein Wülflingen bekannt. Am Samstag waren sie in Zürich präsent, ehe sie nach Bern weiterzogen ....

    http://bazonline.ch/schweiz/standard/Salafisten-missionieren-auf-Zuercher-Strassen/story/16175827

    ... die Ungläubigen dürfen belogen werden ... sagt das Verständnis der Salafisten vom Koran ...
    ... also: Salafisten sind eine verlogene Bande von "Denkern" mit celebraler Unwucht ...
    ... wobei es Gutmenschen gibt, die glauben, dass sei zu reparieren ...

  • Winterthur Stadt - Salafisten verteilen Korane in der Altstadt

    Nicht zum ersten Mal verteilen Muslime in Winterthur den Koran. Doch wie sich jetzt ­herausstellt, sind die Anhänger der Verteilaktion in einem schwer radikalisierten ­Umfeld zu finden. Drahtzieher sind bekannte Salafisten.

    Die beiden jungen Männer wirken auf den ersten Blick sympathisch und aufgeschlossen, während sie in der Winterthurer Altstadt Korane verteilen. Mit roten Bannern auf dem Rücken, montiert wie ein Rucksack, halten sie den Passanten den Koran auf Deutsch entgegen: «Möchten Sie gerne einen Koran mitnehmen?» ...

    http://www.landbote.ch/detail/article/salafisten-verteilen-korane-in-der-altstadt/gnews/99298856/

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  • "Extremisten haben keinen Humor"

    Der Kabarettist Christoph Sieber trat in der Kamp-Lintforter Stadthalle auf. In seinem Programm geht er auch der aktuellen Frage nach, wie es um die Satire steht, wenn Terror und Hetze sie bedrohen.

    Von Cornelia Krsak

    Glauben Sie ernsthaft, dass die Ampel nur deshalb auf Grün umspringt, weil Sie den Knopf für Fußgänger gedrückt haben? Christoph Sieber meldet in seinem Programm "Alles ist nie genug!" berichtigte Zweifel an. Für den Kabarettisten ist der Glaube, im Kleinen etwas kontrollieren zu können, allein dazu da, von den Problemen im Großen abzulenken, und das von den Regierenden durchaus gewollt. In der Stadthalle präsentierte Sieber jetzt seine ungewöhnliche Mischung aus Ernst und Klamauk.

    Das Publikum amüsierte sich prächtig über die gesellschaftlichen Analysen des Comedians, die mit bitterböser Satire, Wortspielereien, Tanz und Parodie überzeugten. "Was darf Satire?" fragte Sieber gleich zu Beginn der Show und nahm Bezug auf das Attentat in Frankreich. "Was uns von Extremisten unterscheidet, ist der Humor", so Sieber ...

    http://www.rp-online.de/nrw/staedte/kamp-lintfort/extremisten-haben-keinen-humor-aid-1.4827429

    ... auch der Humor ... aber :-)

  • Die große Koalition der Extremisten

    Alexis Tsipras schließt einen Regierungspakt mit der rechtspopulistischen Anel – und zeigt, dass ihm Machtpolitik wichtiger ist als Ideologie.

    von unserem Korrespondenten CHRISTIAN GONSA (Die Presse)

    Athen. Es war eine Regierungsbildung im Eiltempo: Noch Sonntagnacht ließ sich Alexis Tsipras, Chef des Radikalen Linksbündnisses (Syriza), von seinen Anhängern für den klaren Sieg der Linken gegen die konservative Nea Dimokratia unter Premier Antonis Samaras feiern. Da flossen Freudentränen, Revolutionslieder wie „Bella Ciao“ wurden angestimmt. Und einen Tag später stand bereits die neue Regierung. Syriza wird mit den rechtspopulistischen Unabhängigen Griechen von Panos Kammenos zusammenarbeiten. Bereits Montagnachmittag wurde Tsipras vom scheidenden Staatspräsidenten Karolos Papoulias als Ministerpräsident angelobt. Die neue Regierung wird im Lauf des Dienstags angelobt werden ...

    http://diepresse.com/home/politik/aussenpolitik/4647883/Griechenland_Die-grosse-Koalition-der-Extremisten

  • Niederlage für IS-Miliz - Kurden vertreiben Extremisten aus Kobane

    Der erbitterte Kampf um Kobane war eine der aufsehenerregendsten Schlachten im syrischen Bürgerkrieg – nun ist die Stadt wieder unter Kontrolle der Kurden. Doch im Umland lauern noch immer die Terroristen des Islamischen Staats.

    Kobane. Kurdische Kämpfer haben der Terrormiliz Islamischer Stadt (IS) eine schwere Niederlage zugefügt und die nordsyrische Stadt Kobane vollständig befreit. Damit endete am Montag nach rund vier Monaten vorerst eine der erbittertsten Schlachten im syrischen Bürgerkrieg. Die Kurden hoffen nun, die Extremisten auch in anderen Kampfgebieten zurückdrängen zu können.

    Kurdische Einheiten brachten am Montag im Osten Kobanes die letzten Viertel unter ihre Kontrolle, wie einer ihrer Sprecher der Deutschen Presse-Agentur bestätigte. Anschließend durchkämmten sie dort Häuser nach Sprengladungen, die die Dschihadisten dort versteckt hatten ...

    http://www.haz.de/Nachrichten/Politik/Deutschland-Welt/Kurden-vertreiben-IS-Miliz-aus-Kobane

    ... falsch ist, dass Mohammed sich zu den Gründen geäußert hätte ...

  • Türkei - Facebook soll Mohammed-Seiten sperren

    Ein türkisches Gericht hat laut Medienberichten von Facebook die Sperrung von Seiten gefordert, die den Propheten Mohammed beleidigen. Anderenfalls könne der Zugang zu dem US-Internetkonzern komplett gesperrt werden.

    Ankara - Ein türkisches Gericht hat wegen angeblicher Beleidigung des Propheten Mohammed mit einer landesweiten Sperre des Onlinenetzwerks Facebook gedroht. Das Gericht in der Hauptstadt Ankara ordnete an, Facebook-Seiten mit Beleidigungen Mohammeds zu blockieren, wie die Nachrichtenagentur Anadolu am späten Sonntagabend meldete. Sollte dies nicht geschehen, müsse der Zugang zu Facebook generell gesperrt werden. Anlass für die Gerichtsentscheidung waren staatsanwaltschaftliche Untersuchungen wegen angeblicher Mohammed-Beleidigungen auf Facebook ...

    http://www.handelsblatt.com/panorama/aus-aller-welt/tuerkei-facebook-soll-mohammed-seiten-sperren/11280756.html

    ... die türkische Gerichtsbarkeit verliert den Verstand ...

  • Türkischer Präsident - Das Leichentuch ist zu Erdogans Symbol geworden

    Der türkische Präsident Erdogan demontiert die Demokratie und träumt von einem Großreich. "Wir werden eine neue, religiöse Generation schaffen", verkündet er. Warum verhandelt die EU mit ihm?

    Von Boris Kálnoky , Christoph B. Schiltz, Daniel Friedrich Sturm

    Recep Tayyip Erdogan schreitet durch Istanbul, die uralte Metropole, die der osmanische Sultan Mehmet einst dem christlichen Abendland entriss, Sitz der Kalifen, wo Erdogan als Bürgermeister einst nach der Macht im ganzen Land griff. Ein Heer von Männern folgt dem Präsidenten, keuchende Beamte, Journalisten, Kameraleute. Doch plötzlich sieht Erdogan beim Blick über die Häuser seiner Stadt etwas Unfassliches: Ein Mann sitzt im ersten Stock am Fenster eines Internetcafés und raucht eine Zigarette.

    Da kann das Staatsoberhaupt nicht anders und herrscht seinen Untertanen an: "Das ist bei Strafe verboten!" Und vor allem: Jetzt sei bekanntlich Ramadan, und da rauchen fromme Muslime nicht. Dass der Raucher vielleicht kein Muslim ist oder einfach keine Lust haben könnte, fromm zu sein, kommt Erdogan gar nicht in den Sinn. Die Polizei muss gerufen werden. Er besteht darauf. Sofort ...

    http://www.welt.de/politik/ausland/article136755744/Das-Leichentuch-ist-zu-Erdogans-Symbol-geworden.html

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