szmmctag

  • Schande über die Familie gebracht - Vergewaltigungs-Opfer (10) droht Ehrenmord

    Die kleine Brishna aus Afghanistan wurde nach einer Religionsstunde brutal von einem Mullah vergewaltigt. Nun drohen ihr Angehörige mit Ehrenmord. Sie habe Schande über die Familie gebracht. Amnesty International kämpft für die Rechte des Mädchens.

    Die Menschenrechtsorganisation Amnesty International setzt sich unermüdlich dafür ein, dass Leben der kleinen Brishna zu retten. Denn das 10-jährige Mädchen muss Angst vor ihrer eigenen Familie haben ...

    http://www.news.de/panorama/855567227/sie-habe-schande-ueber-die-familie-gebracht-10-jaehriges-vergewaltigungs-opfer-droht-ehrenmord/1/

  • Klares Problem: Der Koran hat zwei Gesichter

    Gewaltaufrufe neben Friedensappellen: Warum das Heilige Buch der Muslime eine verbindliche Auslegung so schwierig macht

    Von Thomas Frankenfeld

    Aussagen militanter deutscher Salafisten gegenüber Medien lassen das Blut gefrieren. So sagte einer, er würde nicht zögern, seine Familie zu ermorden, sollte sie sich gegen die Miliz Islamischer Staat (IS) stellen. Immer wieder argumentieren Salafisten, sie wollten nur wörtlich umsetzen, was der Koran verlange. Moderate Muslime hingegen verweisen auf den friedvollen und mildtätigen Charakter des Koran. Das Problem ist, das beide recht haben.

    Der Koran wimmelt von Gewaltaufrufen ebenso wie von Bekenntnissen zum Frieden. Letztere sind nun nicht problematisch, Erstere schon. Ob es die 9. Sure ist, die berüchtigte Schwertsure, in deren 5. Vers es heißt: "Und wenn nun die heiligen Monate abgelaufen sind, dann tötet die Ungläubigen, wo ihr sie findet, greift sie, umzingelt sie und lauert ihnen überall auf!" Eine ganz ähnliche Formulierung findet sich in Sure 2. Die 5. Sure fordert dazu auf, niemals Freundschaft mit Christen und Juden zu schließen; die 8. dazu, gegen die Ungläubigen zu kämpfen, bis die ganze Welt sich zum Islam bekannt habe. Die 47. Sure schließlich verlangt gar, ein Gemetzel unter den Ungläubigen anzurichten und die Überlebenden zu fesseln und in Ketten zu legen.

    Der Salafismus fordert – dies ist auch die Bedeutung des Wortes – eine geistige Rückbesinnung auf die Zeit der "Altvorderen" im Islam und bezieht sich dabei vor allem auf die ersten drei Generationen, die den Propheten Mohammed noch kannten oder ...

    http://www.abendblatt.de/meinung/article133801223/Klares-Problem-Der-Koran-hat-zwei-Gesichter.html

  • Demo abgesagt - Er wollte die Hooligans nach Hamburg holen

    Von Anastasia Iksanov, Tim Walther und Rüdiger Gaertner

    Allein die Route war eine Provokation: Von der Schanze bis St. Georg wollten die Hooligans ziehen, über das Schulterblatt, an der Roten Flora vorbei! Verantwortlich war er: Dominik F. (Anfang 20) aus Lokstedt, Fahrer von Krankentransporten und Anmelder der Hooligan-Demo am 15. November. Diese wurde nun vom Veranstalter abgesagt, wie die Polizei mitteilte.

    „Gegen den Terror des Islamischen Staates“, gegen Salafisten sollte angeblich ...

    http://www.mopo.de/polizei/demo-abgesagt-er-wollte-die-hooligans-nach-hamburg-holen,7730198,28890958.html

  • Salafisten stürzen Deutschland ins Chaos

    Gość Niedzielny - Polen

    Die Gruppe "Hooligans gegen Salafisten" hat für den 15. November Demonstrationen in Berlin und Hamburg angemeldet. Am Sonntag hatten sich Hooligans und Rechtsextreme bei einer Demonstration unter demselben Motto in Köln Straßenschlachten mit der Polizei geliefert. Die eigentliche Bedrohung für Deutschland sind aber die Salafisten, findet das nationalreligiöse Portal Gość Niedzielny: "Die Neonazis oder die Kommunisten sind jetzt nicht mehr die gesellschaftlichen Gruppierungen, die sich am stärksten entwickeln. Das sind nun die Islamisten, die immer mehr junge Leute gewinnen, mit denen Deutschland immer mehr Schwierigkeiten bekommt. Es gibt zwar Forderungen, dass man sie aus dem Land wirft. Doch geht das nicht so leicht, weil sie deutsche Staatsbürger sind. ... Deutschland hat nun ein Problem: Wenn es dieses jetzt nicht schnell löst und den Einfluss der Salafisten unter den jungen Migranten eindämmt, dann wird es zu einem Land, in dem Straßenschlachten zwischen Migranten und Radikalen zur Tagesordnung gehören - von Terroranschlägen ganz zu schweigen."

    http://www.eurotopics.net/de/home/presseschau/archiv/article/ARTICLE152729-Salafisten-stuerzen-Deutschland-ins-Chaos

  • Hooligans gegen Salafisten - Polizeigewerkschaft: Gute Chance für Demo-Verbot

    Kommt es nach Köln auch in Berlin und Hamburg zu Hooligan-Krawallen? Die Polizeigewerkschaft sieht in der jüngsten Gewalt ein starkes Argument für Demo-Verbote.

    Berlin/Hamburg. Nach den Hooligan-Krawallen in Köln geht die Deutsche Polizeigewerkschaft davon aus, dass in Zukunft Verbote derartiger Aufmärsche eher vor Gericht Bestand haben. Mit dem gesammelten Material der Polizei vom Wochenende könnten Richter überzeugt werden, dass Hooligans keine politische Absicht verfolgten, sondern allein auf Gewalt und Konfrontation mit der Polizei aus seien, sagte der Bundesvorsitzende Rainer Wendt der "Passauer Neuen Presse" (Mittwoch).

    Die rechte Hooligan-Szene will am 15. November auch in Berlin und Hamburg gegen radikale Islamisten auf die Straße gehen. Die Berliner Behörden und die Hamburger Polizei kündigten an, ein Verbot zu prüfen. In Hamburg ist für denselben Tag ebenfalls eine Kundgebung unter dem Motto "Europa gegen den Terror des Islamischen Staates" geplant ...

    http://www.abendblatt.de/hamburg/article133772182/Polizeigewerkschaft-Gute-Chance-fuer-Demo-Verbot.html

    ... während die Gewalt der Salafisten seinerzeit nicht ausreichte das Treiben der "öffentlichen Gebete", verbunden mit Anspruchsbegehren auf Grund und Boden der Bürger (Eickener Markt) ...

    ... die Politik weiß sich keinen Rat ... hat kein Konzept ... weder mittel- noch langfristig ...

  • Rechtsextremismus - Hooligans wollen marschieren

    Zentralrat warnt vor Demonstration am 9. November
    von Martin Krauss

    Rechtsextreme Gruppen, die zu dem Bündnis »Hooligans gegen Salafisten« gehören, planen, am 9. November in Berlin eine ähnliche Demonstration abzuhalten wie die am vergangenen Sonntag in Köln, bei der es zu massiven Ausschreitungen kam.

    Der Präsident des Zentralrats der Juden, Dieter Graumann, fordert, dass es auf gar keinen Fall zu einem solchen Aufmarsch am 9. November in Berlin kommen darf: »Ausgerechnet an dem Tag, an dem Tausende Menschen friedlich an den Mauerfall erinnern möchten, und ausgerechnet am Jahrestag der schrecklichen Novemberpogrome von 1938 wäre das einfach unerträglich.« ...

    http://www.juedische-allgemeine.de/article/view/id/20607

  • Der Gipfel der Blamage

    Dortmund, 5.10.2014

    An den Bezirksbürgermeister Innenstadt West
    Herrn Friedrich Fuß
    über Geschäftsführung
    44135 Dortmund
    Dortmund Innenstadt-West

    PrüfAuftrag:4. Sitzung der Bezirksvertretung Innenstadt-West am 29.10.2014
    Hier: Anfrage zur Realisierung von „Ampelfrauen“

    Sehr geehrter Herr Bezirksbürgermeister,
    die Fraktionen von SPD und Bündnis90/Die Grünen bitten den o.g. Antrag in die
    Tagesordnung aufzunehmen.

    Prüfauftrag

    Die Verwaltung wird beauftragt, die Umrüstung von Ampeln auf so genannten
    Ampelfrauen (siehe Anhang) zu überprüfen.
    Zu überprüfen sind insbesondere folgende Punkte:
    - Liegt die Umsetzung im Zuständigkeitsbereich der Bezirksvertretung?
    - Welche Firma kann dieses Vorhaben umsetzen?
    - Welche Kosten würden auf die Stadt zukommen, wenn 50 % der Ampeln im Stadtbezirk Innenstadt-West mit Ampelfrauen ausgestattet werden würden? Der Tausch sollte nur bei notwendigen Reparaturen oder bei Neueinrichtungen von Ampeln eingerichtet werden.
    - Gibt es moderne Alternativen zu dem anhängenden Vorschlag?

    Begründung:
    Durch die Gleichstellung von Frau und Mann ist eine teilweise Umrüstung von
    regulären Ampelmännchen zu „Ampelfrauen“ folgerichtig.

    Vorteil der „Ampelfrau“ ist auch eine vergrößerte Leuchtfläche die bei diesen Design entsteht.
    Sollte eine Ausnahmegenehmigung notwendig sein, erbitten wir diese einzuholen. Solche
    Ampelanlagen sind in Köln und Bremen bereits in Betrieb.

    Gez.
    Olaf Meyer
    Vorsitzender

    gez.
    Hans Ulrich Fibitz
    Vorsitzender

    http://www.ruhrnachrichten.de/staedte/dortmund/44141-Innenstadt~/Antrag-in-Bezirksvertretung-SPD-und-Gruene-wollen-50-Prozent-Ampelfrauen;art930,2524427

    ... ich fand es schon immer ungerecht, als Mann im Winter in der Ampel allein zu frieren ...

    und ... schafft endlich die getrennten Toiletten ab ...
    Begründung: In vielen Wohnungen gibt es bei der Toilettennutzung keine Trennung nach Geschlechtern.
    Im öffentlichen Raum hingegen wird diese Art der Mülltrennung gefordert.
    Eine Abschaffung der getrennten Nutzung ist daher folgerichtig.

  • Kein Sonderschutz für religiös Beleidigte!

    Darf der deutsche Kabarettist Dieter Nuhr über den Islam und den Koran lachen? Ja, in einer freiheitlichen Gesellschaft muss er lachen dürfen. Darf der beleidigte Muslim Erhat Toka ihn deswegen anzeigen? Ja darf er.

    Weltweit sind Blasphemiegesetze in Kraft, die eigens dafür geschaffen wurden, Religionen vor Kritik zu schützen und den besonders leicht Beleidigten einen besonderen strafrechtlichen Hebel in die Hand zu geben - solche Gesetze gehören abgeschafft!

    Gläubige aller Couleur müssen ertragen, dass das, was ihnen heilig erscheint, anderen komplett absurd vorkommt. Tiefgläubige Christen etwa glauben ja mit einigem Stolz angeblich gerade deshalb, also nicht trotz, sondern weil es absurd ist: «Creo quia absurdum». Als private Meinung ist das zu tolerieren, staatlichen Schutz verdient das jedoch nicht, und als todernste Doktrin kann das leider auch tödliche Folgen haben.

    Es fragt sich aber, wem das Lachen über solche Glaubensvorstellungen was bringt.

    Als Ventil für die Irritation gegenüber Fremden scheint das Lachen zu unserer menschlichen Ausstattung zu gehören. Wir vergewissern uns mit Witzen über Fremde unserer eigenen Identität. Der Witz sagt deshalb oft mehr über die eigene Befindlichkeit aus, als über das Fremde ...

    http://www.news.ch/Kein+Sonderschutz+fuer+religioes+Beleidigte/642696/detail.htm

  • Die Gegensätze berühren sich

    Nach der Randale am Kölner Hauptbahnhof gilt es, besonnen zu reagieren.

    Von Abu Bakr Rieger

    (iz). „Les extrêmes se touchent“ – die äußersten Gegensätze berühren sich. An dieses Bonmot von Jean de la Bruyere erinnert man sich, angesichts der Randale von Hooligans und Nazis auf den Straßen Kölns. Unter dem Arbeitstitel „gegen den Salafismus“, versuchten hunderte Extremisten, die Stimmung im Lande für sich auszunutzen. Das Motto dabei war gewohnt simpel: „Wir sind gut, weil sie böse sind!“ Jede Verharmlosung oder Romantisierung dieser Demonstration der Macht der Straße ist abzulehnen.

    Zu Recht sind besonders die Muslime im Land über die Entwicklungen, die am Kölner Bahnhof ihren Ausdruck fanden, besorgt. Die Slogans der Demonstranten machten dabei deutlich, dass das Feindbild Salafismus, als eine quasi politisch-korrekte Losung, sich längst mit der alten Ausländerfeindlichkeit vermischt hat. Es gibt aber auch eine Intelligenz jenseits der Straße in Deutschland, welche die Machenschaften der Salafisten im Irak für ein ganz anderes Projekt hierzulande nutzen wollen.

    Hier geht es um die Auflösung des Unterschiedes zwischen dem Islam und dem so genannten „Islamismus“. In der Konsequenz wäre dann nicht nur die zweitgrößte Religion im Lande dämonisiert, ein „guter“ Muslim wäre überhaupt nur noch derjenige, der sich vom Islam lossagt ...

    http://www.islamische-zeitung.de/?id=18465

    ... von der geforderten Besonnenheit bei der Reaktion sofort zur Darstellung einer erneuten Opferrolle.
    ... das will niemand mehr hören.

    Meine Meinung:
    ... das Land NRW (zuständig IM Jäger) hat die Salafisten aus verschiedensten Gründen 2011 - 2013 hofiert.
    ... das Land NRW (zuständig IM Jäger) hat den Extremismus lange toleriert.
    ... Der Bürger und die Bürgerinnen wurden im Stich gelassen und haben sich gegen diese Islam-Idioten aus eigenen Kräften gewehrt.
    ... Die Bürger und die Bürgerinnen wurden von den Islam-Idioten auf das Übelste beschimpft. Die Polizei stand daneben und griff nicht ein.
    ... Spätestens bei der Beschimpfung von Bürgerinnen als NAZI-Hure hätte im öffentlichen Interesse die Staatsmacht eingreifen müssen.
    ... Jetzt versuchen andere Extremismus die Regie an sich zu reißen.
    ... Andere, die das Gehabe und Getue in dieser Form nicht mehr tolerieren wollen.
    ... Das sind die wahren Folgen der verfehlten Politik.
    ... Wenn das Signal bezüglich der Salafisten gesetzt wird: "Extremisten tolerieren wir" ...
    ... dann darf sich niemand wundern, wenn andere Extremisten in NRW zuschlagen, sozusagen gelernt haben ...
    ... Die Stimmung in der Bevölkerung kippt leider zu Gunsten der Rechtsgerichteten.
    ... Schuld hat in erster Linie die Landespolitik in NRW.

    ... wenn die Politik weiterhin in dieser Weise verfährt, so befürchte ich, dass eine Opferrolle der Muslime tatsächlich heraufbeschworen wird.
    ... Herr Jäger be-Herr-scht nix außer Sprechblasen-Produktion.

  • Meinungsumfrage in der Türkei - Sympathiewerte für Erdogan gesunken

    Zwei Monate nach seinem Amtsantritt sind die Sympathiewerte für Staatspräsident Recep Tayyip Erdogan in der Türkei einer Meinungsumfrage zufolge gesunken. 48 Prozent der Befragten hätten sich negativ über die Arbeit des Staatsoberhauptes geäußert, berichtete das Meinungsforschungsinstitut Metropoll.

    44,8 Prozent seien dagegen zufrieden gewesen. Bei der ersten direkten Wahl eines Staatspräsidenten durch das Volk in der Türkei hatte Erdogan im August noch 51,7 Prozent der Stimmen erhalten ...

    http://www.n-tv.de/ticker/Sympathiewerte-fuer-Erdogan-gesunken-article13858861.html

    ... dieses Ergebnis ist bestimmt wieder von ausländischen Mächten verzerrt worden ...

    ... denn Adolf II. müssen alle lieben ...

    ... insbesondere seine Jünger ... z. B. Mazyek ...

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