szmmctag

  • Liebe Blogfreunde. Der Kanalarbeiter macht Urlaub bis 07.06.2015

  • Über 20 Tote bei Anschlag auf Moschee in Saudi-Arabien

    Dubai/Kairo (Reuters) - Ein Selbstmordattentäter hat sich in einer schiitische Moschee im Osten Saudi-Arabiens in die Luft gesprengt und 21 Menschen mit in den Tod gerissen.

    Die Bombe sei während der Freitagsgebete in der Imam-Ali-Moschee im Dorf Al-Kadih explodiert, sagten Augenzeugen. Zu dem Zeitpunkt hätten sich dort mehr als 150 Menschen aufgehalten. Zu der Tat bekannte sich die sunnitische Extremistenmiliz Islamischer Staat, wie der US-Onlinedienst Site berichtete, der auf die Beobachtung von Extremisten im Internet spezialisiert ist. Die IS-Miliz hat weite Teile Syriens und des Iraks unter ihre Kontrolle gebracht ...

    http://de.reuters.com/article/worldNews/idDEKBN0O71NJ20150522

  • Streit um den Niqab - So sehen verschleierte Frauen die Welt

    Düsseldorf. Der Niqab. Von außen betrachtet verdeckt der Vollschleier Frauen vollständig. Nichts ist zu sehen. Keine Gemütsregung, keine Mimik, keine Augen. In Deutschland gilt er vielen als Ausdruck schlimmster Unterdrückung von Frauen. Wie sehen die Frauen unter dem Schleier die Welt?

    Von Philipp Stempel

    Hassan Amar, ein Fotograf der Nachrichtenagentur AP, hat sich dieser Frage angenommen und eine Reihe von Bildern veröffentlicht, die die Welt aus Sicht Frauen zeigen, die den Niqab tragen. Ein dunkler Schleier zieht sich dann über die Dinge. Manchmal sind nur Silhouetten zu sehen, meistens verschwimmen die Konturen. Ist es draußen taghell bei vollem Sonnenlicht, erkennt man das Gewebe des schwarzen Stoffs, der von außen so wirkt, wie eine Wand.

    Das Fotoexperiment ist – so paradox das auch klingt – erhellend, denn es lenkt das Interesse auf die Innensicht der Frauen. In Westeuropa ist der Niqab seit Jahren heftig umstritten. Konservative Politiker wie Julia Klöckner oder Wolfgang Bosbach (beide CDU) fordern ein Verbot. Begründung: In einer offenen Gesellschaft sollte auch jeder sein Gesicht zeigen ...

    http://www.rp-online.de/panorama/ausland/niqab-so-sehen-verschleierte-frauen-die-welt-aid-1.5109706

    ... der ritterliche Edelmann hat seine Kleidung längst verbannt ... er hat dazu lernen dürfen ...

  • POLITIK - Diese rechten Bewegungen und Parteien gibt es

    NPD
    Gründung: 1964 - Mitglieder: 5400 (Bayern: 850)
    Die Nationaldemokratische Partei Deutschlands gilt als die bedeutendste rechtsextreme Partei. „Ihr völkisches Weltbild sowie ihre rassistischen und antisemitischen Positionen ...

    Die Rechte
    Gründung: 2012 - Mitglieder: 150 (Bayern: 30)
    Der Partei „Die Rechte“ widmet der Bayerische Verfassungsschutz in seinem Bericht für das Jahr 2014 erstmals ein eigenes Kapitel ...

    Der Dritte Weg
    Gründung: 2013 - Mitglieder: etwa 80 in Bayern
    Auch mit der Kleinpartei „Der Dritte Weg“ beschäftigen sich die bayerischen Verfassungshüter ...

    Die Republikaner
    Gründung: 1983 - Mitglieder: 4800 (Bayern: 1600)
    Von ihrer Bedeutung her waren „Die Republikaner“ die NPD der 1980er und 1990er Jahre. „Heute ist die Partei kaum noch existent ...

    Pro-Bewegung
    Gründung: 2010 - Mitglieder: weniger als 1500
    Bereits 1996 gründete sich die Bürgerbewegung „pro Köln“ als rechtsextreme Kleinpartei. 2010 gründete „pro Köln“ einen bundesweiten ...

    Die Freiheit
    Gründung: 2011 - Mitglieder: unter 500 (Bayern: 110)
    Die Partei „Die Freiheit“ hat sich ganz der Islamfeindlichkeit verschrieben ...

    NSU
    Gründung: 1998 - Mitglieder: unklar
    Der Nationalsozialistische Untergrund war eine von 1998 bis 2011 existente rechtsterroristische Gruppe ...

    Identitäre Bewegung
    Gründung: 2012 - Mitglieder: unklar
    Hierbei handelt es sich um eine neurechte Bewegung, die europaweit aktiv ist ...

    http://www.mainpost.de/regional/franken/Diese-rechten-Bewegungen-und-Parteien-gibt-es;art1727,8744982

  • Polizei fürchtet eskalierende Rivalität - 18-Jähriger Rocker in Würselen erschossen

    Von dpa/ahe

    WÜRSELEN. Seit Jahren streiten Rocker in der deutsch-niederländischen Grenzregion um die Vormachtstellung, zuletzt nahm die Gewalt vor allem im Nachbarland zu. Nun ist ein Mann aus dem Milieu in Würselen ermordet worden. Waren es wieder die Rocker?

    Die nächtliche Bluttat liest sich wie ein Krimi-Drehbuch: Ein Unbekannter, vielleicht auch mehrere, fährt in Würselen bei Aachen vor einer früheren Kneipe vor. Er zieht eine Waffe und feuert. Im Haus geht eine Gruppe in Deckung, dennoch wird ein 18-Jähriger tödlich getroffen, ein zehn Jahre älterer Mann verletzt. Der Schütze rast davon, unerkannt. Was bleibt, sind Fragen - und etliche Vermutungen. Denn in der deutsch-niederländischen Grenzregion sorgt ein Machtkampf unter Rockern seit Monaten für Schlagzeilen. Und das Opfer hatte Verbindungen ...

    http://www.general-anzeiger-bonn.de/news/vermischtes/18-jaehriger-rocker-in-wuerselen-erschossen-article1637967.html

  • In Schulen und ÖV - Niederländische Regierung will Burka-Verbot

    Den Haag – Die niederländische Regierung will Burkas und ähnliche Kleider im staatlichen Bereich verbieten. An Schulen, in staatlichen Gebäuden, im öffentlichen Verkehr und in Spitälern solle keine gesichtsbedeckende Kleidung mehr getragen werden dürfen.

    Das entschied die Regierung am Freitag in Den Haag. Burkas werden von manchen fundamentalistischen Musliminnen getragen.

    Bei einem Verstoss soll eine Geldstrafe von 400 Euro drohen. Das Verbot diene der Sicherheit und einer guten Kommunikation mit den Bürgern, erklärte die Regierung. Nach dem Gesetzesvorschlag sollen Burkas und gesichtsverhüllende Schleier auf der Strasse erlaubt bleiben.
    Das Verbot schränke die Religionsfreiheit nicht ein, sagte Innenminister Roland Plasterk. «In Schulen muss man einander in die Augen sehen können», sagte er ...

    http://www.blick.ch/news/ausland/in-schulen-und-oev-niederlaendische-regierung-will-burka-verbot-id3786989.html

    ... In Schulen muss man einander in die Augen sehen können ... das ist nicht alles ...

  • Scharfe Kritik an Merkel - "Der Staat gefährdet die Verfassung"

    In ihrem neuen "Grundrechte-Report" kritisieren Bürgerrechtsgruppen die kaum vorhandene Kontrolle des BND und "hemmunglose" Eingriffe in Grundrechte. Der Report, der sich als "alternativer Verfassungsschutzbericht" versteht, zieht ein verheerendes Fazit.

    Acht Bürgerrechtsgruppen haben die digitale Überwachung durch Nachrichtendienste als massiven Eingriff in die Grundrechte verurteilt. Der Bundesnachrichtendienst (BND) habe sich in der Zusammenarbeit mit dem US-Geheimdienst NSA eindeutig rechtswidrig verhalten, sagte die Sprecherin des Chaos Computer Clubs (CCC), Constanze Kurz, in Karlsruhe bei der Vorstellung des "Grundrechte-Reports".

    Der Report mache "deutlich, dass durch technisierte Ausspähung und Überwachung immer hemmungsloser in die Grundrechte eingegriffen" werde, sagte die Informatikerin. Der aktuelle BND-NSA-Skandal mache zudem deutlich, dass die Nachrichtendienste gar nicht befürchten müssten, ernsthaft kontrolliert zu werden. Daher stelle sich auch die Frage, inwieweit die Geheimdienste auch Zugriff auf die von der geplanten Vorratsdatenspeicherung erfassten Kommunikationsdaten erhielten, sagte Kurz ....

    http://www.n-tv.de/politik/Der-Staat-gefaehrdet-die-Verfassung-article15155351.html

  • Türkische Wirtschaft - Erdogan steht seinem Land im Weg

    Staatspräsident Recep Tayyip Erdogan wird für die türkische Wirtschaft zusehends zur Hypothek. Das von ihm geforderte Präsidialsystem würde diese Belastung noch erhöhen.

    Über den Sieger der am 7. Juni in der Türkei stattfindenden Parlamentswahlen kann es keine Zweifel geben: Zum vierten Mal in Folge wird die von Staatspräsident Recep Tayyip Erdogan mitgegründete Partei für Gerechtigkeit und Entwicklung (AKP) die meisten Stimmen gewinnen. Unklar bleibt allein, ob die seit 2002 allein regierende Partei erneut eine absolute Mehrheit erobern kann und ob allenfalls gar eine «Supermehrheit» von drei Fünfteln resultiert. Letztere würde der AKP ermöglichen, die Verfassung zu ändern. Wie eine solche Verfassungsänderung aussehen könnte, weiss Erdogan schon recht genau: Er will nämlich die parlamentarische Demokratie durch ein Präsidialsystem ersetzen, das dem Staatschef – lies: Erdogan – weitreichende Vollmachten zuschanzt. Eine vielköpfige Führung sei der wirtschaftlichen Entwicklung hinderlich, begründet Erdogan ...

    http://www.nzz.ch/meinung/kommentare/erdogan-steht-seinem-land-im-weg-1.18546941

  • IS-Terror - Der Koran entlarvt den "Islamischen Staat" als antiislamisch

    Terror-Chef Al-Bagdadi hat Muslime aller Welt zu den Waffen gerufen. Nicht nur der gesunde Menschenverstand hält davon ab, ihm zu folgen, sondern auch islamische Quellen.

    Ein Kommentar von Tahir Chaudhry

    Der selbst ernannte Kalif des "Islamischen Staates" hat Muslime aus aller Welt erneut aufgefordert, seinen Terror-Feldzug zu unterstützen. "Es gibt keine Entschuldigung für Muslime, nicht dem Islamischen Staat beizutreten", betonte der IS-Chef Al-Bagdadi nun in einer Audio-Botschaft. Die meisten Muslime werden diesen Appell natürlich weit von sich weisen. Aus gesundem Menschenverstand, aber auch, weil hier Terroristen das Label "Muslim" missbrauchen – in völliger Verkennung der islamischen Frühgeschichte und der religiösen Prinzipien des Islam.

    Islamisten ziehen sich aus 6.000 Versen sechs heraus, um ihre menschenverachtende Ideologie zu rechtfertigen. Sie behaupten zu wissen, was der "wahre" Islam sei. Die westlichen Islamkritiker sind bereit, diese Interpretation der Extremisten zu akzeptieren, um ein Terrorpotenzial in seinen Quellen ausmachen zu können ...

    http://www.zeit.de/politik/ausland/2015-05/is-terror-unislamisch

    … eine andere Frage ist, ob eine Schrift die 1500 Jahre alt ist, das heutige Leben in dem beobachtbaren Ausmaß bestimmen darf …

  • Bern - SVP-Stadtrat will Koran-Verteilaktionen verbieten

    von Sophie Reinhardt

    SVP-Stadtrat Henri Beuchat will, dass das Verteilen von «Hetzschriften» in der Stadt Bern verboten wird. Besonders radikale Islamisten sind ihm ein Dorn im Auge.

    Bevor der Thurgauer Logistikfachmann A. A.* in den Dschihad nach Syrien zog, verteilte er für die Stiftung «Lies! – die wahre Religion» Korane in Schweizer Städten. Der Berner Stadtrat Henri Beuchat möchte jetzt mit einer Motion bewirken, dass Aktionen wie diese in der Bundesstadt künftig verboten werden.

    In einem Vorstoß, den Beuchat am Donnerstag einreicht, fordert er den Gemeinderat auf alle rechtlichen Schritte zu unternehmen, um «Hetzschriften, Texte mit Gewaltverherrlichung und die Verteilung von Schriften, welche zur Verfolgung von Andersgläubigen aufrufen, in der Stadt gänzlich verbieten» ...

    http://www.20min.ch/schweiz/bern/story/SVP-Stadtrat-will-Koran-Verteilaktionen-verbieten-25815096

E-Mail-Abonnement

Hier kannst Du für neue Einträge dieses Blogs eine E-Mail erhalten.

Nach oben

Footer:

Die auf diesen Webseiten sichtbaren Daten und Inhalte stammen vom Blog-Inhaber, blog.de ist für die Inhalte dieser Webseiten nicht verantwortlich.